Wissen über iPhones, das sie nicht haben wollenKnowledge you never wanted to have about iPhonesKnowledge you never wanted to have about iPhonesKnowledge you never wanted to have about iPhones

So eine Gummihülle für ein iPhone ist eine gute Erfindung. Ich habe zwar keine, aber die beste Gästeführerin der Welt hat eine. Leider dämpft so eine Hülle auch das Geräusch beim Aufprall, wenn das iPhone mal runter fällt. Und wenn es dann ins Wasser fällt und man hat es noch nicht mal gehört, dann droht wirklicher Schaden.

Leider ist das auch der Fall in dieser Geschichte.

Das iPhone aus meiner Geschichte war hinüber. Kein Pieps, kein Blinken. Tot. Das Lagern in Reis zwecks Entzug der Feuchtigkeit half nichts, das iPhone blieb tot. Das iPhone war also ein Servicefall!

Seit ich „Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten“ von Robert M. Pirsig gelesen habe, weiss ich, dass viele Desaster, die man erlebt, auch etwas Gutes haben können, wenn man ruhig bleibt und bereit ist, etwas zu lernen. Der Autor beschreibt das am Beispiel eines auseinander genommenen und zusammengesetzten Motorrad-Motor. Als noch eine Schraube übrig bleibt, versucht er das Positive an der Sache zu sehen: Er würde jetzt beim zweiten mal das zusammen bauen schon viel besser beherrschen. Jedenfalls erinnere ich das Buch nach 25 Jahren so. D

Und siehe da, ich lernte etwas aus dem Desaster dazu: Apples Service-Angebot für kaputte iPhones scheint besser zu sein, als ich dachte:

  • Die iPhones und iPods haben jede Menge Wasser-Sensoren! Und meine waren alle rosa (aktiviert). Wo man sie findet, sagt Apple einem auch: http://support.apple.com/kb/HT3302?viewlocale=de_DE
  • Die Reparatur eines iPhone 4 mit Wasserschaden (habe ich so angegeben) kostet (hoffentlich, warten wir mal ab, noch ist nichts abgebucht) nur 160,00 €. Ist zwar immer noch recht teuer, aber hey, das Ding hat keine Garantie mehr und ist tot, futsch kaputt.
  • Das iPhone wird per UPS abgeholt. Offensichtlich ohne Aufpreis. Klappte prima, am nächsten Werktag klingelte es, wir übergaben das iPhone ohne SIM-Karte natürlich und interessanterweise unverpackt (wahrscheinlich damit der Kurier sieht, dass es wirklich ein iPhone ist), fertig.
  • Auf dem Halter der Sim-Karte ist eine Seriennummer! Siehe: http://support.apple.com/kb/HT1267?viewlocale=de_DE
    Das hatte ich noch nie bemerkt, denn ich lese so etwas ja am Computer aus. Wenn das iPhone funktioniert, natürlich… Leider konnte ich die Seriennummer auf dem Halter nicht mehr lesen, zu kleine Schrift. Aber mein anderes iPhone ging ja noch, Foto gemacht, vergrössert angezeigt, fertig.
  • Am Montag abgeholt und am Mittwoch gegen 13:00 war das neue iPhone da. Ob es ein neues oder ein repariertes Gerät ist, kann ich nicht sagen, aber es hat den Schutzaufkleber für das Displayglas vorne und hinten, kommt einem also neu vor.
  • Das neue Gerät hatte eine neue Seriennummer und IMEI Nummer auf dem SIM-Karten-Halter. Und Apple hat gleich in einer Email bestätigt, dass uns die neue Seriennummer jetzt gehört.

Zwei Weitere Vorteile aus der Geschichte: Ich habe jetzt einen Ersatzakku fürs iPhone 4 (den hatte ich bestellt, weil ich hoffte, dass ich das Thema selber lösen kann und nur der Akku kaputt ist) und habe jetzt auch das Werkzeug um alle „leichten“ Reparaturen selber zu machen.Sorry, only available in German.Sorry, only available in German.Sorry, only available in German.

Teurer geht’s nicht: Facebook kauft Fotodienst Instagram für Milliardenbetrag

heise online | Facebook kauft Fotodienst Instagram für Milliardenbetrag.

Lieber Mark,

das hättest Du von uns (small-apps.com) billiger entwickelt bekommen. Instagram ist keine sehr komplizierte Software und die Firma Instagram ist deswegen ja auch nur ein dutzend Leute groß. Natürlich hätten wir es Dir auch gerne für – na sagen wir mal 1 Million Euro entwickelt, aber ganz ehrlich: Für 20-30.000€ wäre das auch schon richtig gut geworden. Macht ja nichts, kann ja nicht jeder wissen. Der Preis, den Du bezahlst ist ja nur knapp daneben.

Lass mich mal raten:
Theorie 1: Wenn es nicht die App ist, hast Du es vielleicht auf die Nutzer oder die Nutzerdaten abgesehen. Offensichtlich sind die Dir etwas Wert. 30 Millionen Nutzer. 20-30$ pro Nutzer. Wer weiss? Vielleicht hat Instagram ja Informationen über seine Nutzer gesammelt, und ist dadurch noch wertvoller geworden… Aber das ist nur Spekulation, habe selber noch nicht nachgesehen, was Instagram alles an Daten hoch lädt. Obwohl ich das nicht glauben will. Macht keinen Sinn, das ganze. Du hast selber mehr Infos über Nutzer, als Du verkaufen kannst. Sicher weisst Du mehr über Instagram als ich, der es nur mal runter geladen, aber nie verwendet hat. Aber das weisst Du vielleicht auch schon.
Theorie 2:
Du wachst nachts auf und hast Angst. Angst, dass die „Post-PC“ Ära, die Apple ja mit seinen iOS Geräten so gerne beschwört, die Zeit also, in der wir alle nicht mehr mit Laptops, sondern mit Smartphones und Tabletts kommunizieren, dass diese Zeit von irgend einem Dienst wie Instagram dominiert werden wird und nicht von Facebook. Angst, dass jemand anderes aus Instagram „the next big thing“ macht. Und daher hat der Instagram-Investor es leicht gehabt, mit Dir zu verhandeln. Ein bisschen übertreiben, ein bisschen Angst machen, ein bisschen mit der Konkurrenz reden. Und die aktuellen Nutzerzahlen hoch-rechnen. Wo sie in einem, in zwei Jahren sein werden.
Klingt viel plausibler als Theorie 1. Macht mich aber auch nachdenklich. Denn das heisst, dass das für Dich ein harter Abwehr-Kampf werden wird. Es war nämlich bestimmt nicht der letzte post-PC Dienst, der populär geworden ist.

Viel Glück beim nächsten Kauf,
Thomas Patzelt

WordPress Comment SpamWordPress Comment SpamWordPress Comment SpamWordPress Comment Spam

WordPress has a comment function. And with the comment you are not only giving a text, but an email address and a website Url. This is OK for the blogging world: I comment on your blog and by the way give you a hint where my blog is.

And since some people only want to applaud to your blog post, they only give a short comment. Plus the email and their website.

And then there are the bad guys, the ones that do „black hat search engine optimization“. They send automated comments to your blog and add a link to their website thus creating „more importance“ to their website, fooling the search engines.

This is, where the trouble begins.

How do you separate the real ones from the bad ones?

Examples:
5 comments, all same text, same website but different email addresses. Spam, right?
3 comments, all same text, same website, same email. Spam? Real person?
A comment with a website, that does not exist, but a text that 100% reads like the typical spam texts („e.g.:Found your blog, think it’s great, will come back, bookmarked it.“). Spam? A real person that just writes the same text as the spammers?

[Edit:] Currently I doUntil yesterday I did not use any software to check comments for Spam. Main reason is was, that WordPress comes with no default captcha solution and I did not want to send all visitors comments to a server that checks for spam. Instead, all comments are waiting for approval by me.[/Edit end]

For a few weeks, I just deleted all comments that looked like spam. And that meant: Deleting nearly all, which is OK, most comments are spam.
Then I thought: What the hell, just delete the link to the spammer website before approving them.
But one side effect of this is, that you help the spammers „sock puppet“ fake account to get credibility: People that would search the web would see, that this account has been active, if they do not inspect the fake message content. And you get your database filled with junk.

So what to do? I installed two plugins – one did not work too well – the spammer knew how to go around it – and the other one worked. Since yesterday I have „silence“ again. Phew. After one year on iWeb with zero spam and one real comment, the 2-10 Spams per day was getting too nasty. Now I am happy again.

APT14: Achtung, Screenshots nur in HiResAPT14: Lookout, Screenshots only in HiResAPT14: Lookout, Screenshots only in HiResAPT14: Lookout, Screenshots only in HiRes

Als ich letztens meine Studie zu der Frage, „In welchen Ländern verwendet der App Store welche der in iTunes Connect verwendeten 18 Sprachen“ gemacht habe, verwendete ich die sich wenig verkaufende App Tischrede App um das zu tun. Ich änderte alle 18 Sprachtexte und fügte immer am Ende eine Zahl ein.

Dann musste ich warten, bis sich die neuen Sprachversionen in allen Stores zeigten. Nach 4 Stunden waren immer noch nicht alle Shops weltweit geändert und am nächsten Tag half mein Sohn Jonathan, alle App Store Webseiten weltweit abzuklappern und das ganze in eine Tabelle einzutragen. Ich war mit anderen Dingen beschäftigt.

Heute hatte ich gerade wieder etwas Zeit um die Änderung rückgängig zu machen. Es geht ja nur um 18 mal „Knopf drücken, zwei oder drei Zeichen löschen, wieder Knopf drücken“, das geht schnell. Denkste! Ich bekam die folgende Meldung:

In order to save your changes, all iPhone/iPod touch screenshots must be a .jpeg, .jpg, .tif, .tiff, or .png file that is 960×640, 960×600, 640×960 or 640×920 pixels, at least 72 DPI, and in the RGB color space.

Was war los? Ich wollte doch nur zwei Buchstaben ändern: “ 1″!

Es stellte sich heraus, dass:

  • Der „Edit“ Button nicht nur die Texte zum Ändern freigibt, sondern auch die Screenshots.
  • Wenn man nach einer Änderung „Save“ drückt, wird offensichtlich die Größe der Screenshots geprüft.
  • Meine Screenshots sind noch 320×480
  • In den drei Tagen zwischen den Änderungen wurde die Regel für die Mindestgröße geändert.
  • Meine Textänderungen hat das Webinterface nicht übernommen, ich muss wohl erst mal meine Screenshots neu machen.
  • Immerhin sind meine alten Screenshots noch da (soweit ich das sehen kann).

Ich finde es ja OK, dass man solche Regeln immer mal wieder im Sinne des Fortschritts anpasst, es ist ja auch ein Vorteil für die Kunden. Ich kann nur gerade die Screenshots nicht machen, es sind dann immerhin 5 Screenshots für 4 Sprachen, und es sind immerhin 18 mal 5 mal 4 Klicks mehr als eben noch. Dann doch lieber diesen Text hier schreiben und die Änderung machen, wenn ich wieder im Büro bin. Leider wird nicht eine Kopie von der Tischrede App mehr verkauft dadurch – obwohl: Wer weiß, wenn die Screenshots besser sind, kommt vielleicht der Durchbruch zum Millionen-Seller ? 😉

Nun ja: „Fortschritt ist manchmal schmerzlich“When I was doing my study on which iTunes country Apple App Store presence uses which language (for results, see here), I used my least selling worldwide available app to do this, which was Dinner Speech until today. I added a number at the end of each description to document the language I had edited this in.

Then I had to wait, since even after 4 hours, not all shops had the changes pushed.

The next day my son Jonathan carried out much of the worldwide research and edited the table. Since I was busy with other things, I did not immediately change back all App Website texts to delete the numbers at the end.

When I wanted to do this today, I received the friendly notice from iTunes Connect:

In order to save your changes, all iPhone/iPod touch screenshots must be a .jpeg, .jpg, .tif, .tiff, or .png file that is 960×640, 960×600, 640×960 or 640×920 pixels, at least 72 DPI, and in the RGB color space.

What had happened, I just deleted two chars: “ 1″?

It turns out,

  • the edit button that enables me to change the text also uploads the screen shots
  • my screen shots are still all 320×480 (low resolution) in size
  • in the three days in between adding the 1 and today, Apple iTunes Connect had changed the rules
  • it will not change my text as long as I have no new screenshots
  • my old app website text and screenshots are not affected (as far as I can see)

Of course I am OK with that rule change, it is a change to the better, it is good for the customer and more correct to the iPhone 4(s) users. It is just that I now have to prepare 5 screenshots for 4 different supported languages before I am able to delete all the numbers in the text. It will cost me about 4 hours of work (guesstimate (a word the spelling checker knows!)) and it will not sell a single copy of Dinner Speech for me.

Another example of the meaning of: „Sometimes, progress is painful to the individual.“ 

 

APT13: WordPress ErfahrungenAPT13: WordPress LearningsAPT13: WordPress ErfahrungenAPT13: WordPress Erfahrungen

 

Here the quick list of my WordPress learnings after moving from iWeb to WordPress

  1. WordPress is really easy to use, install, maintain and update
    The „famous 5 minute install“ really is a 5 minute install – if you are a computer science pro like me. If the version number of your database is something that sounds like a mongolian city name to you, then you better ask a pro to set up your webspace. But once this is done (and since this is easy to do, it is rather cheap, call us for a quote), then you can do all other tasks on your own. Really. OK, at least probably.
  2. Stick with the defaults if you want results
    There are too many choices: Themes, Plugins, Settings… I ‚lost‘ two days for browsing and previewing a lot of nice-looking „Themes“, which is the WordPress name for design and layout of your website. Even if you have a clear vision of how your website should look like, browsing for the exactly matching theme may not be the right thing to do. After some trying here and there, I decided to stick with the default theme, as so many others out there do.
  3. By default, WordPress is a blog
    If you want WordPress to be your website rather than your blog, then you can do that too, but you have to change and tweak here and there. Not much of a problem, but by default it wants to be your blog. So if you don’t want to blog, it may not feel like the best choice.
  4. WordPress is one blog with one language
    Of course there exist multiple plugins that make a multi-language blog out of WordPress. But by default, it has only one blog and one language. Although this does not seem like a big issue and although I am using one of the multi-language plugins, this is a big problem for me. If WordPress gets updated, you have to check and wait for the plugins to be checked and updated (if needed) as well.
  5. WordPress is Web 2.0 built in
    Since by default all pages and posts on your website have a built-in comment part and functionality, it really is a blog system for the web 2.0. Your definition may differ, I usually refer to web 2.0 as the version of the web tools that made user interaction possible, e.g. commenting a comment, comments being taken as serious as the blog post itself and being an important or event the important part of the web page, generating a completely new web experience.
  6. Migrating the texts from iWeb to WordPress is easy – but only the text
    I used to generate my website from a tool called iWeb that Apple ships with their Mac OS X. If your iWeb website was little more than a blog, then you can easily write out the website to local disk, look for the.rss and use the rss importer plugin to read the texts into WordPress. But do not expect support for non-blog pages, pictures, picture galleries, layout or the complete website. And sorry, no, I have not written a php script to migrate my site.
  7. [UPDATE:] Since I switched from iWeb blogging with comments enabled to WordPress with comments, I get A LOT OF SPAM comments. With iWeb I had no (zero) Spam comments. With WordPress – without using any filter – I get about two (2) spam comments a day. So I will have to add a captcha (which is included in iWeb commenting functions, but not in WordPress). [/UPDATE]

That’s it for now, may be the list gets longer in the future!

Regards, Thomas 

 

APT12: Welche Sprache wird in welchem App-Store verwendet?APT12: Which language is used in which App-Store?

The list of available languages  When you want to publish your app in the Apple App Store, you have the choice in which countries you want your app to be offered. I have not counted the number of countries lately, but hey, it is a long list, so you probably rather click on „all countries“.

Since every app has it’s own App-Store „webpage“, you have to decide in which language the app description in this webpage will be. The easiest choice is to use only one language, e.g. english. But I decided different and used german, english, spanish and french descriptions of my apps. Nowadays, when you create a new app, you can select which language will be used as the default language. But my apps are still stuck with the options at that time and this meant: German as default language. I already wrote about the default language issue in the app store some time ago here.

Now imagine I have these 4 descriptions in those four languages. So I go to iTunes Connect and it offers me the choice of 18 languages (see picture) as of today. While you may know, that the word sundowner is listed in an australian dictionary, the question, if the Apple App Store of New Zealand will make use of my text filed under:

  • UK English
  • Australian English
  • English

is not as easy to be answered. To answer that: Apple uses the text you store under Australian English for New Zealand as well.

But what if I did not store any text as Australian English? Then your apps webpage will get the content from your default language, of course. Unfortunately for me, the default language of my existing apps is German, which is rather inappropriate for New Zealand customers. In order to have a complete list of all stores and their iTunes-Connect language settings being used, Jonathan and I compiled this list.

Instruction: If your app website address is

http://itunes.apple.com/de/app/tischrede-app/id459096545?mt=8

then the de in the address above indicates the german store, because de is the ISO 3166-1 code for Germany. I can not guarantee that Apple really uses this code, but at least I tried the codes below and most of them worked. (If you prefer a pdf version of the list, download it here).

Enjoy and feel free to share…

iTunes Country Code Language Comment
Europe
België be UK English benl‘ doesn’t work
Belgique be UK English befr‘ doesn’t work
България (Bulgaria) bg UK English
Česká republika cz UK English
Danmark dk UK English
Deutschland de German
Eesti ee UK English
España es Spanish
France fr French
Greece gr UK English
Hrvatska (Kroatia) hr UK English
Ireland ie UK English
Italia it Italian
Latvija lv UK English
Liechtenstein li English
Lietuva lt UK English
Luxembourg lu UK English
Macedonia mk UK English
Magyarország (Hungary) hu UK English
Malta mt UK English
Moldova md UK English
Montenegro me Error
Nederland nl Dutch
Norge no UK English
Österreich at German
Polska pl UK English
Portugal pt Portuguese
România ro UK English
Россия (Russia) ru Russian
Slovakia sk UK English
Slovenia si UK English
Schweiz chde Error
Suisse chfr Error
Suomi (Finnland) fi UK English
Sverige se Swedish
Türkiye tr UK English
UK uk UK English changes to gb
Asia Pacific
Australia au Australian English
中国 (China) cn Simplified Chinese
Hong Kong (English) hk/en Not found
香港 (Hong Kong) hk UK English
Indonesia id UK English
日本 (Japan) jp Japanese
대한민국 (Korea) kr Korean
Malaysia my UK English
New Zealand nz Australian English
Philippines ph UK English
Singapore sg UK English
台灣 (Taiwan) tw UK English
Thailand th UK English
Vietnam vn UK English
Other Asia asia
Africa, Middle East
Armenia am UK English
Botswana bw UK English
Bahrain bh UK English
Cameroun cm English
Centre Afrique cf Error
Côte d’Ivoire ci English
Egypt eg UK English
Guinea-Bissau gw Error
Guinée gn Error
Guinée Equatoriale gq Error
India in UK English
Israel il UK English
Jordan jo UK English
Kenya ke UK English
Kuwait ku English
Madagascar mg UK English
Mali ml UK English
Maroc ma Error
Mauritius mu UK English
Mozambique mz Error
Niger ne UK English
Nigeria ng UK English
Oman om UK English
Qatar qa UK English
Saudi Arabia sa UK English
Sénégal sn UK English
South Africa za UK English
Tunisie tn UK English
Uganda ug UK English
United Arab Emirates ae UK English
Latin America
Anguilla ai UK English points to lae
Antigua & Barbuda ag UK English points to lae
Argentina ar Latin American Spanish points to la
Barbados bb UK English points to lae
Belize bz UK English points to lae
Bermuda bm UK English points to lae
Bolivia bo Latin American Spanish points to la
Brasil br Brazilian Portuguese
British Virgin Islands vg UK English points to lae
Cayman Islands ky UK English points to lae
Chile cl Latin American Spanish points to la
Colombia co Latin American Spanish points to la
Costa Rica cr Latin American Spanish points to la
Dominica dm UK English points to lae
República Dominicana do Latin American Spanish points to la
Ecuador ec Latin American Spanish points to la
El Salvador sv Latin American Spanish points to la
Grenada gd UK English points to lae
Guatemala gt Latin American Spanish points to la
Guyana gy UK English points to lae
Honduras hn Latin American Spanish points to la
Jamaica jm UK English points to lae
México mx Latin American Spanish
Montserrat ms UK English points to lae
Nicaragua ni Latin American Spanish points to la
Panamá pa Latin American Spanish points to la
Paraguay py Latin American Spanish points to la
Perú pe Latin American Spanish points to la
St. Kitts & Nevis kn UK English points to lae
St. Lucia lc UK English points to lae
St. Vincent & The Grenadines vc UK English points to lae
Suriname sr UK English points to lae
The Bahamas bs UK English points to lae
Trinidad & Tobago tt UK English points to lae
Turks & Caicos tc UK English points to lae
Uruguay uy UK English points to la
Venezuela ve Latin American Spanish points to la
América Latina y el Caribe (Español) la Error
Latin America and the Caribbean (English) lae Error
US, Canada
Canada (English) ca Canadian English
Canada (Français) ca/fr Not found
Puerto Rico (English) pr Error points to lae
Puerto Rico (Español) pr Error points to lae
USA us English

 

WordPress statt iWebWordPress statt iWebWordPress statt iWebWordPress statt iWeb

Bisher war die Small Apps Webseite mit iWeb erstellt worden, einem Tool, das mit jedem Apple-Gerät vorinstalliert ist. Das Ergebnis war eine Small-Apps-Webseite, die wir bei MobileMe gehostet haben. Sie war langweilig im Aussehen, aber sie ließ sich mit sehr wenig Zeitaufwand auf unserer Seite pflegen und bot genau die Bequemlichkeit, die ich für mein Bloggen suchte.

Da Apple aber nun das Ende von MobileMe beschlossen hat, war klar, früher oder später ziehen wir um. Nur war noch nicht klar, ob ich weiter mit iWeb arbeiten will, ob ich ein Content Management System wie Joomla!, Drupal, TYPO3 oder WordPress verwenden will, oder ob wir uns die Seite komplett selber programmieren. Jede der Varianten hatte einen Aspekt, der mich reizte.Das selber programmieren schied als erstes aus: Kein Student für solche Aufgaben frei oder zu begeistern, ich selber beschäftigt. Dann schied iWeb aus, als ich beim Ändern des Designs (von einer iWeb-Vorlage zu einer andern) jede Menge Arbeit hatte. Irgendwie war das nicht befriedigend, ich konnte nicht eingreifen. Außerdem wollte ich die Studenten Ihre Artikel auch mal selber schreiben lassen, ein CMS wäre also besser, das kann man von verschiedenen Rechnern aus bedienen, die Daten liegen auf der Webseite selber. iWeb war raus.

TYPO3 hätte ich gerne genommen, ich selber komme damit klar und es bietet viele Möglichkeiten. Joomla! schien die beste Wahl, denn die Vorstellung, die Pflege der Webseite auch mal in andere Hände abgeben zu wollen, wollte nicht zu meinen Erfahrungen mit TYPO3 und den ab und zu auftretenden Beschwerden über dessen Bedienbarkeit passen. Und gegenüber Drupal würde ich Joomla auch den Vorzug geben, das hatte ich schon beschlossen.

Einzig WordPress kannte ich noch nicht so richtig, daher wollte ich mal einen Blick riskieren. Am Ende hatte ich soviel Spaß beim Testen der Migration mit WordPress, dass ich – auch wenn ich eigentlich Joomla! nehmen wollte, jetzt die Webseite mit WordPress neu aufgesetzt habe.

Wie geht das und was musste ich beachten?

  1. Zuerst mal eine leere WordPress Seite aufsetzen. Bei WordPress nennen sie das „Famous 5-Minute install“ und länger braucht man nur mit langsamer Internet-Leitung oder wenn man das Passwort zum Webadmin-Zugang vergessen hat. Da beides bei mir der Fall war, brauchte ich 6 Minuten.
  2. iWeb nach WordPress geht nicht automatisch. Es gibt kein iWeb-Import-Tool oder Plugin bei WrodPress (gibt es das für Joomla!, TYPO3 oder Drupal?), aber es gibt die Möglichkeit, RSS-Feed-Dateien einzulesen
  3. Wenn man die Webseite mit iWeb lokal speichert, dann liegt in dem lokalen Dateibaum auch eine rss.xml-Datei mit dem Blog der iWeb Seite und den kann man mit dem RSS Feed import Plugin in WordPress einlesen und hat so zumindest den Blog-Text gerettet.
  4. Bilder werden nicht mit-transportiert. Leider. Ich überlege noch kurz ob ich mir ein  Plugin schreibe, das die Bilder URLs umstellt, aber Mangels vieler Bilder lasse ich es.
  5. Beim Speichern sollte man beachten, dass iWeb nur die Artikel im rss.xml speichert, die in der Übersicht vorhanden sind. Beispiel: Ich habe 14 Blog-Artikel, die RSS-Einstellungen in iWeb sind „Zeige die neuesten 10“, dann werden auch nur 10 Artikel in der rss.xml gespeichert.
  6. Alle anderen Seiten habe ich einfach per Cut and Paste transportiert. Waren eh zu wenig um sich Gedanken zu machen.

Aktuell gefällt mir das Design der neuen Webseite ganz gut, nur die Menüs finde ich zu blass, da müsste ich noch was machen, wenigstens eine Umrandung oder eine Farbänderung. Und obwohl ich die Bilder im Design schön fand, wollte ich eines meiner Bilder nehmen. Jetzt ist der Blick aus dem Bürofenster bei Sonnenuntergang unser neues Webseitenbild.

Und ein Aspekt gefällt mir auch ganz gut: Ich sitze hier am Windows-PC, mein Laptop ist gerade woanders, ich will diesen Artikel eintippen und kann das einfach machen. Mit iWeb ginge das nicht und der Artikel müsste bis morgen warten.

APT11: Beim Server muss man eingeloggt sein?

Heute mal was von Laptops und Servern und nix von Apps

Es ist ja normalerweise eine tolle Sache, mit Mac OS X zu arbeiten. Beispielsweise installiere ich nie Druckertreiber oder so etwas. Einfach Gerät anschließen, ein paar Sekunden warten, fertig. Auch wenn ein Gerät im Netzwerk ist, einfach auf das „+“ (für‘s hinzufügen) klicken, man bekommt das Gerät mit Namen angezeigt, angeklickt, fertig. Mein Mac findet immer alle Treiber und alles funktioniert einwandfrei. Meistens jedenfalls…

So klappte auch alles mit der Drucker-Scanner-Kombi, die ich mir gekauft hatte, weil der alte Büroscanner mit seinem Besitzer ausgezogen ist. Leider war das USB Kabel zu kurz um den neuen Drucker-Scanner an den Router anzuschließen. Außerdem: Drucker kann der ja, der Router. Aber könnte der auch Scanner? Egal, schließen wir den Scanner einfach am Mac Server an und geben ihn dann im Netz frei.

Wenige klicks später ist alles OK: Scanner auf dem Server installiert und im Netz freigegeben und dann geht es auch von „remote“ von meinem Laptop aus den Scanner zu verwenden. Geht so etwas in Windows?

Was ich an dem Tag nicht gemerkt habe: Auf dem Server muss jemand (ich?) eingeloggt sein, sonst geht der Scanner nicht. Man sieht ihn nicht im Netz, wenn man den Scanner Dialog bei sich öffnet, sagt der nur „Scanner nicht da“ (oder so ähnlich).

Meist hilft dann einfach, sich auf dem Server einzuloggen. 
[Edit:] Ein paar Tage später ging es mal wieder nicht, dann wieder doch. Unterschied: Als es nicht ging, war Leonard eingeloggt, als es ging, ich. Das ist noch kein Beweis, denn zu viel war jedes mal unterschiedlich. Die Suche nach einer richtigen Lösung geht weiter, stay tuned… [/Edit ENDE]

Heute half auch das nicht – wohl weil irgend etwas mit Scanner und Remote und einloggen in der falschen Reihenfolge passiert ist. Also Server und Laptop rebootet (Ja, das ist unwissenschaftlich, man sollte erst das eine, dann noch mal testen und dann das andere Gerät booten, aber es war mir wirklich nicht wichtig, heraus zu bekommen, welches Gerät „schuld“ ist, dass es nicht geht). Danach ging alles wieder. Scanner da, alles fein.

Aber schräg ist das schon, oder? Ein Server gibt den Scanner nur dann im Netz frei, wenn man eingeloggt ist? Andererseits: Ob es auch gegangen wäre, wenn ich mich nach dem booten nicht auf beiden Systemen wieder eingeloggt hätte? Und gilt das Gleiche für den Drucker-Teil, oder geht der immer? Beim nächsten mal probiere ich‘s aus, ich verspreche es…

[EDIT:] Seitdem ich mich immer beim Server einlogge, bevor ich die Scanner-App aufrufe, geht alles.[/EDIT Ende]Heute mal was von Laptops und Servern und nix von Apps

Es ist ja normalerweise eine tolle Sache, mit Mac OS X zu arbeiten. Beispielsweise installiere ich nie Druckertreiber oder so etwas. Einfach Gerät anschließen, ein paar Sekunden warten, fertig. Auch wenn ein Gerät im Netzwerk ist, einfach auf das „+“ (für‘s hinzufügen) klicken, man bekommt das Gerät mit Namen angezeigt, angeklickt, fertig. Mein Mac findet immer alle Treiber und alles funktioniert einwandfrei. Meistens jedenfalls…

So klappte auch alles mit der Drucker-Scanner-Kombi, die ich mir gekauft hatte, weil der alte Büroscanner mit seinem Besitzer ausgezogen ist. Leider war das USB Kabel zu kurz um den neuen Drucker-Scanner an den Router anzuschließen. Außerdem: Drucker kann der ja, der Router. Aber könnte der auch Scanner? Egal, schließen wir den Scanner einfach am Mac Server an und geben ihn dann im Netz frei.

Wenige klicks später ist alles OK: Scanner auf dem Server installiert und im Netz freigegeben und dann geht es auch von „remote“ von meinem Laptop aus den Scanner zu verwenden. Geht so etwas in Windows?

Was ich an dem Tag nicht gemerkt habe: Auf dem Server muss jemand (ich?) eingeloggt sein, sonst geht der Scanner nicht. Man sieht ihn nicht im Netz, wenn man den Scanner Dialog bei sich öffnet, sagt der nur „Scanner nicht da“ (oder so ähnlich).

Meist hilft dann einfach, sich auf dem Server einzuloggen. 
[Edit:] Ein paar Tage später ging es mal wieder nicht, dann wieder doch. Unterschied: Als es nicht ging, war Leonard eingeloggt, als es ging, ich. Das ist noch kein Beweis, denn zu viel war jedes mal unterschiedlich. Die Suche nach einer richtigen Lösung geht weiter, stay tuned… [/Edit ENDE]

Heute half auch das nicht – wohl weil irgend etwas mit Scanner und Remote und einloggen in der falschen Reihenfolge passiert ist. Also Server und Laptop rebootet (Ja, das ist unwissenschaftlich, man sollte erst das eine, dann noch mal testen und dann das andere Gerät booten, aber es war mir wirklich nicht wichtig, heraus zu bekommen, welches Gerät „schuld“ ist, dass es nicht geht). Danach ging alles wieder. Scanner da, alles fein.

Aber schräg ist das schon, oder? Ein Server gibt den Scanner nur dann im Netz frei, wenn man eingeloggt ist? Andererseits: Ob es auch gegangen wäre, wenn ich mich nach dem booten nicht auf beiden Systemen wieder eingeloggt hätte? Und gilt das Gleiche für den Drucker-Teil, oder geht der immer? Beim nächsten mal probiere ich‘s aus, ich verspreche es…

APT10: Schnell ist …anders

 

Beim Testen achte ich eigentlich immer darauf, dass ich alle meine Programme auf alten und auf neuen iOS Geräten teste. Dabei passiert meist nicht sehr viel – so selten, dass man manchmal etwas versucht ist, das viele Testen nicht so wichtig zu nehmen.

Aber ich bin ja schon ein bisschen länger im Business, daher erwarte ich immer, dass sich schnellere Geräte immer mal wieder anders verhalten, als langsame. Oft ist es so, dass korrekte Software auf einem schnelleren Gerät sich anders verhält und Fehler auftauchen, die eigentlich gar nicht da waren.

Jetzt endlich habe ich das auch mal unter iOS erlebt. Eine App funktioniert unter iOS 4.2 auf dem iPod der zweiten Generation. Aber auf dem iPhone 4S unter iOS 5 läuft das gleiche Programm etwas anders. Grund ist wohl, dass der schnellere Prozessor (oder der zweite Prozessor) eine andere Event-Reihenfolge auslöst. Kein großer Fehler, aber ein deutlicher Unterschied im Verhalten.

Eine kleine Änderung später war alles wieder in Ordnung. Tut gut, wenn man mal wieder für sein aus Erfahrung motiviertes verhalten bestätigt wird. Nun ja, unerfahrene, junge Softwerker hätten das auch gefunden, wenn sie Testen richtig ernst nehmen.

In diesem Sinne. Testen, testen, testen ! 

Beim Testen achte ich eigentlich immer darauf, dass ich alle meine Programme auf alten und auf neuen iOS Geräten teste. Dabei passiert meist nicht sehr viel – so selten, dass man manchmal etwas versucht ist, das viele Testen nicht so wichtig zu nehmen.

Aber ich bin ja schon ein bisschen länger im Business, daher erwarte ich immer, dass sich schnellere Geräte immer mal wieder anders verhalten, als langsame. Oft ist es so, dass korrekte Software auf einem schnelleren Gerät sich anders verhält und Fehler auftauchen, die eigentlich gar nicht da waren.

Jetzt endlich habe ich das auch mal unter iOS erlebt. Eine App funktioniert unter iOS 4.2 auf dem iPod der zweiten Generation. Aber auf dem iPhone 4S unter iOS 5 läuft das gleiche Programm etwas anders. Grund ist wohl, dass der schnellere Prozessor (oder der zweite Prozessor) eine andere Event-Reihenfolge auslöst. Kein großer Fehler, aber ein deutlicher Unterschied im Verhalten.

Eine kleine Änderung später war alles wieder in Ordnung. Tut gut, wenn man mal wieder für sein aus Erfahrung motiviertes verhalten bestätigt wird. Nun ja, unerfahrene, junge Softwerker hätten das auch gefunden, wenn sie Testen richtig ernst nehmen.

In diesem Sinne. Testen, testen, testen !Beim Testen achte ich eigentlich immer darauf, dass ich alle meine Programme auf alten und auf neuen iOS Geräten teste. Dabei passiert meist nicht sehr viel – so selten, dass man manchmal etwas versucht ist, das viele Testen nicht so wichtig zu nehmen.

Aber ich bin ja schon ein bisschen länger im Business, daher erwarte ich immer, dass sich schnellere Geräte immer mal wieder anders verhalten, als langsame. Oft ist es so, dass korrekte Software auf einem schnelleren Gerät sich anders verhält und Fehler auftauchen, die eigentlich gar nicht da waren.

Jetzt endlich habe ich das auch mal unter iOS erlebt. Eine App funktioniert unter iOS 4.2 auf dem iPod der zweiten Generation. Aber auf dem iPhone 4S unter iOS 5 läuft das gleiche Programm etwas anders. Grund ist wohl, dass der schnellere Prozessor (oder der zweite Prozessor) eine andere Event-Reihenfolge auslöst. Kein großer Fehler, aber ein deutlicher Unterschied im Verhalten.

Eine kleine Änderung später war alles wieder in Ordnung. Tut gut, wenn man mal wieder für sein aus Erfahrung motiviertes verhalten bestätigt wird. Nun ja, unerfahrene, junge Softwerker hätten das auch gefunden, wenn sie Testen richtig ernst nehmen.

In diesem Sinne. Testen, testen, testen !

Beim Testen achte ich eigentlich immer darauf, dass ich alle meine Programme auf alten und auf neuen iOS Geräten teste. Dabei passiert meist nicht sehr viel – so selten, dass man manchmal etwas versucht ist, das viele Testen nicht so wichtig zu nehmen.

Aber ich bin ja schon ein bisschen länger im Business, daher erwarte ich immer, dass sich schnellere Geräte immer mal wieder anders verhalten, als langsame. Oft ist es so, dass korrekte Software auf einem schnelleren Gerät sich anders verhält und Fehler auftauchen, die eigentlich gar nicht da waren.

Jetzt endlich habe ich das auch mal unter iOS erlebt. Eine App funktioniert unter iOS 4.2 auf dem iPod der zweiten Generation. Aber auf dem iPhone 4S unter iOS 5 läuft das gleiche Programm etwas anders. Grund ist wohl, dass der schnellere Prozessor (oder der zweite Prozessor) eine andere Event-Reihenfolge auslöst. Kein großer Fehler, aber ein deutlicher Unterschied im Verhalten.

Eine kleine Änderung später war alles wieder in Ordnung. Tut gut, wenn man mal wieder für sein aus Erfahrung motiviertes verhalten bestätigt wird. Nun ja, unerfahrene, junge Softwerker hätten das auch gefunden, wenn sie Testen richtig ernst nehmen.

In diesem Sinne. Testen, testen, testen !

APT9: Xcode 4.2, iOS 4.2.1

Das neueste Xcode 4.2 war schon installiert, da wollte ich doch gleich mal auf meinem alten iPod der 2. Generation testen. Wie man das halt so macht.

Ja, ich weiß, Ihr jungen Hüpfer da draußen wollt immer gleich ein Release machen, wenn eine App bei Euch fehlerfrei durchgetestet ist,… Aber der echte Entwickler will erst noch alle Hardware und Software-Optionen testen. erst wenn da alles zufriedenstellend schnell ist und funktioniert, erst dann weiß er, dass er wirklich fertig ist.

Also flugs mein iPod der 2. Generation angesteckt und getestet. Kleiner aber wichtiger Nebeneffekt: Man testet noch einmal die Installation auf einem völlig leeren Gerät – was ja nach dem 10. Test auf dem eigenen Gerät nicht immer 100% der Fall ist.

Xcode kompiliert und schwupp – der Test sagt, er ist fertig.
Hä?
Die App ist weder installiert, noch ist ein Verlauf eines Tests zu finden. Stattdessen ein
Dauer-Warte-Kreis im Log-Navigator.

Etwas später ist dann der Verdächtige gefunden: unter
project-> Build Settings -> Architectures steht: Standard(armv7)

Das ist für den alten ipod der 2. Generation nicht die richtige Einstellung.

Also noch den Wert für Architectures um die Arm6 Architektur erweitert. Dazu habe ich auf „Standard…“ geklickt, dann erscheint eine Auswahl, da auf „other…“ geklickt, dann „+“ (plus) angeklickt und „armv6“ eingegeben, dann neu kompiliert, und schon geht alles wieder. Und nur um sicher zu gehen, dass ich nichts übersehen habe, schaue ich noch nach: Nein, in den Release notes steht nichts davon, na toll. Egal, Problem gelöst!

 

Das neueste Xcode 4.2 war schon installiert, da wollte ich doch gleich mal auf meinem alten iPod der 2. Generation testen. Wie man das halt so macht.

Ja, ich weiß, Ihr jungen Hüpfer da draußen wollt immer gleich ein Release machen, wenn eine App bei Euch fehlerfrei durchgetestet ist,… Aber der echter Entwickler will erst noch alle Hardware und Software-Optionen testen. erst wenn da alles zufriedenstellend schnell ist und funktioniert, Erst dann weiß er, dass er wirklich fertig ist.

Also flugs mein iPod der 2. Generation angesteckt und getestet. Kleiner aber wichtiger Nebeneffekt: Man testet noch einmal die Installation auf einem völlig leeren Gerät – was ja nach dem 10. Test auf dem eigenen Gerät nicht immer 100% der Fall ist.

Xcode kompiliert und schwupp – der Test sagt, er ist fertig.
Hä?
Die App ist weder installiert, noch ist ein Verlauf eines Tests zu finden. Stattdessen ein
Dauer-Warte-Kreis im Log-Navigator.

Etwas später ist dann der Verdächtige gefunden: unter
project-> Build Settings -> Architectures steht: Standard(armv7)

Das ist für den alten ipod der 2. Generation nicht die richtige Einstellung.

Also noch den Wert für Architectures um die Arm6 Architektur erweitert. Dazu habe ich auf „Standard…“ geklickt, dann erscheint eine Auswahl, da auf „other…“ geklickt, dann „+“ (plus) angeklickt und „armv6“ eingegeben, dann neu kompiliert, und schon geht alles wieder. Und nur um sicher zu gehen, dass ich nichts übersehen habe, schaue ich noch nach: Nein, in den Release notes steht nichts davon, na toll. Egal, Problem gelöst!

Das neueste Xcode 4.2 war schon installiert, da wollte ich doch gleich mal auf meinem alten iPod der 2. Generation testen. Wie man das halt so macht.

Ja, ich weiß, Ihr jungen Hüpfer da draußen wollt immer gleich ein Release machen, wenn eine App bei Euch fehlerfrei durchgetestet ist,… Aber der echter Entwickler will erst noch alle Hardware und Software-Optionen testen. erst wenn da alles zufriedenstellend schnell ist und funktioniert, Erst dann weiß er, dass er wirklich fertig ist.

Also flugs mein iPod der 2. Generation angesteckt und getestet. Kleiner aber wichtiger Nebeneffekt: Man testet noch einmal die Installation auf einem völlig leeren Gerät – was ja nach dem 10. Test auf dem eigenen Gerät nicht immer 100% der Fall ist.

Xcode kompiliert und schwupp – der Test sagt, er ist fertig.
Hä?
Die App ist weder installiert, noch ist ein Verlauf eines Tests zu finden. Stattdessen ein
Dauer-Warte-Kreis im Log-Navigator.

Etwas später ist dann der Verdächtige gefunden: unter
project-> Build Settings -> Architectures steht: Standard(armv7)

Das ist für den alten ipod der 2. Generation nicht die richtige Einstellung.

Also noch den Wert für Architectures um die Arm6 Architektur erweitert. Dazu habe ich auf „Standard…“ geklickt, dann erscheint eine Auswahl, da auf „other…“ geklickt, dann „+“ (plus) angeklickt und „armv6“ eingegeben, dann neu kompiliert, und schon geht alles wieder. Und nur um sicher zu gehen, dass ich nichts übersehen habe, schaue ich noch nach: Nein, in den Release notes steht nichts davon, na toll. Egal, Problem gelöst!

Das neueste Xcode 4.2 war schon installiert, da wollte ich doch gleich mal auf meinem alten iPod der 2. Generation testen. Wie man das halt so macht.

Ja, ich weiß, Ihr jungen Hüpfer da draußen wollt immer gleich ein Release machen, wenn eine App bei Euch fehlerfrei durchgetestet ist,… Aber der echter Entwickler will erst noch alle Hardware und Software-Optionen testen. erst wenn da alles zufriedenstellend schnell ist und funktioniert, Erst dann weiß er, dass er wirklich fertig ist.

Also flugs mein iPod der 2. Generation angesteckt und getestet. Kleiner aber wichtiger Nebeneffekt: Man testet noch einmal die Installation auf einem völlig leeren Gerät – was ja nach dem 10. Test auf dem eigenen Gerät nicht immer 100% der Fall ist.

Xcode kompiliert und schwupp – der Test sagt, er ist fertig.
Hä?
Die App ist weder installiert, noch ist ein Verlauf eines Tests zu finden. Stattdessen ein
Dauer-Warte-Kreis im Log-Navigator.

Etwas später ist dann der Verdächtige gefunden: unter
project-> Build Settings -> Architectures steht: Standard(armv7)

Das ist für den alten ipod der 2. Generation nicht die richtige Einstellung.

Also noch den Wert für Architectures um die Arm6 Architektur erweitert. Dazu habe ich auf „Standard…“ geklickt, dann erscheint eine Auswahl, da auf „other…“ geklickt, dann „+“ (plus) angeklickt und „armv6“ eingegeben, dann neu kompiliert, und schon geht alles wieder. Und nur um sicher zu gehen, dass ich nichts übersehen habe, schaue ich noch nach: Nein, in den Release notes steht nichts davon, na toll. Egal, Problem gelöst!